Mieten und Wohnpreise werden immer teurer. Besonders in deutschen Großstädten ist kein Ende des Mietenwahnsinns zu erkennen. Bewohner müssen im Durchschnitt rund 40 Prozent des Einkommens für ihr Zuhause ausgeben. Besonders tief muss in München in die Tasche gegriffen werden. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt hier 2013 bei 14,80€ und es kann davon ausgegangen werden, dass er weiter ansteigt.
Ein Grund ist, dass der Trend zu immer mehr Single Haushalten für Wohnungsmangel sorgt. Zudem wollen Investoren ihr Geld in unsicheren Krisenzeiten möglichst sicher in Immobilien anlegen, was zu einer Leerräumung des Wohnungsmarktes führt. Es wird sogar bereits darauf spekuliert, dass auch in deutschen Großstädte bald Wohnverhältnisse wie in London oder New York herrschen würden.
Umso wichtiger ist es, den Wohnraum möglichst gut zu nutzen, ohne auch nur einen Quadratmeter zu verschwenden. Multifunktionale Möbel, die mehrere Einrichtungsgegenstände in einem vereinen, sind für Großstädter deswegen besonders gut geeignet. So wird der teure Wohnraum optimal genutzt, ohne dass auf Design und Komfort verzichtet werden muss.
„Einen Raum kann man immer auch so nutzen, dass er viel größer erscheint, als er eigentlich ist.“, so Wolfgang Protte. Ein Bettsofa, das tagsüber ein Sofa ist und Nachts in ein richtiges Bett ausgeklappt wird, vereint beide Möbel und schafft Raum für weitere Nutzungsmöglichkeiten.
„Wenn jeder Quadratmeter teuer bezahlt wird, denkt man automatisch drüber nach, wie er bestmöglich benutzt werden kann.“, schildert Protte die Situation in vielen Großstädten. Diese Frage stellen sich die beiden Tüftler täglich aufs Neue und erfinden neue Konstruktionen, mit denen Raum noch effizienter genutzt werden kann.

Gestern fand der alljährliche Girls’ Day statt. An diesem Tag sollen Mädchen und jungen Frauen traditionelle Männerberufe nähergebracht werden. Besonders in der Industrie werden Mädchen ab der fünften Klasse eingeladen, um technische oder handwerkliche Berufe kennenzulernen.
Auch wir bekamen gestern Besuch von zwei Schülerinnen, die an dem Beruf des Polsterers interessiert sind. Sie schauten unseren Polsterern bei der Arbeit über die Schulter und konnten sogar selbst beim Festtackern des Überzuges mit anfassen. 
Die internationale Möbelmesse i saloni hat sich zu der wichtigsten seiner Art entwickelt. Das italienische Wohnflair und die vielen internationalen Einflüsse machen die Ausstellung zu einem Muss für alle Möbelkenner. Die Messe findet jährlich, meistens im April, in Mailand statt. Auf 230 000 Quadratmetern stellen über 2000 Unternehmen Ihre Möbel vor. Die durchschnittliche Besucherzahl beträgt 270 000 aus ca 150 Ländern. Dieses Jahr ist die i saloni am Ende der Woche, am 13.04. und 14.04. auf für Endverbraucher geöffnet. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall, da nirgendwo sonst so viel Kerativität und Innovation zu spüren ist.



Der Frühling hat jetzt lange genug auf sich warten lassen. Nass kaltes Wetter in Verbindung mit einem deprimierend grauen Himmel hatten wir diesen Winter zu genüge. Jetzt können wir uns endlich über die ersten Sonnenstrahlen freuen, die vermehrt zu einer Serotonin und Dopamin Ausschüttung führen. Die Tage werden endlich länger und zwischen dem schmelzenden Schnee sprießen schon die ersten Blumen.
Bei der Suche nach neuen Stoffen haben wir uns vom ersehnten Frühlingserwachen inspirieren lassen und diesen Landhaus Klassiker ins Sortiment aufgenommen:
Wie gefällt euch der romantische Blumenstoff?
Unsere Hocker können jetzt auch einzeln über eine eigene Seite bestellt werden. Sie sind eine optimale Ergänzung zu einer Wohnzimmergarnitur und können als Stauraum oder Ablagefläche genutzt werden. Am besten eigenen sie sich jedoch, um einfach mal gemütlich die Füße hochzulegen
“Was ist ein Unterbett?”…”Wie unterscheidet sich Klatschaum von normalem Schaumstoff?”…Auf unserer “Häufige Fragen” Seite haben wir in Zusammenarbeit mit unseren Kundenbetreuerinnen versucht, alle Fragen zu beantworten, die regelmäßig gestellt werden. In Zukunft wird die Seite immer wieder um weitere Fragen ergänzt und wir hoffen, unseren Kunden so den Einkauf zu erleichtern. Wenn ihr der Meinung seid, dass wir etwas vergessen haben, sagt uns bitte Bescheid
Dankeschön!
Das Schlafsofa Modus zeichnet sich durch seine klaren, abgerundeten Formen aus. Armlehnen, Rücken und sogar die Füße sind perfekt aufeinander abgestimmt. Durch die schmalen Armlehnen nimmt es nicht viel Platz weg und passt durch das klassische Design in fast jede Wohnung. In Handumdrehen ist es in die Liegeposition ausgeklappt und wird zur gemütlichen Schlafgelegenheit für zwei Personen. Die Relaxposition lädt zum gemütlichen Nichtstun ein und bietet jede Menge Platz zum Entspannen. Nazürlich beziehen wir Ihr schlafsofa Modus in Ihrem Lieblingsstoff, damit es Ihren persönlichen Wohnstil unterstreicht.
Auf der “Über uns” Seite unten haben wir unseren neuen Imageflyer hochgeladen. Wir sind sehr zufrieden damit. Bättert selbst einmal durch, wie gefällt er euch?
Umwelt orientiertes Handeln ist für uns nicht bloß ein Modetrend. Wir sind uns bewusst, dass der Klimawandel jeden einzelnen von uns betrifft und möchten deswegen einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass erfolgreiches Wirtschaften und der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt sich nicht ausschließen müssen. Deshalb setzen wir sowohl bei unseren Rohstoffen, als auch bei ihrer Verarbeitung auf Nachhaltigkeit.
Einen Teil unseres Stroms produzieren wir mittels eigener Photovoltaik Anlagen. So wird jeder Sonnenstrahl in wertvolle und vor allem saubere Energie umgewandelt.
Da wir zu 100% in Deutschland produzieren, müssen unsere Möbel nicht erst aus Übersee angeliefert werden. Auf diese Weise wird enorm viel Co2 Ausstoß eingespart. Auch unsere Zulieferanten für beispielsweise Schäume, Holz oder Metallgestelle, sind alle in unmittelbarer Nähe stationiert und müssen ebenfalls keine weiten Wege zurücklegen.
Durch die sehr gute Qualität und hohe Lebensdauer unserer Möbel müssen weniger Ressourcen verbraucht werden. So haben Sie nicht nur lange Freude an Ihrem Lieblingsstück, Sie haben auch das gute Gefühl, ein Stück zur Nachhaltigkeit beigetragen zu haben.