Sofas früher den Reichen vorbehalten

Schon die alten Ägypter stellten bereits im zweiten Jahrhundert vor Christi Geburt Sofas her. Darauf verflochten sie Riemen und Schnüre, die sie mit Kissen, Decken und Fellen belegten. Sofas zu besitzen, war bis Anfang des 20.Jahrhunderts ein Privileg, das nur Reichen vorbehalten war. Sofas wecken heute bei vielen Senioren emotionale nostalgische Erinnerungen. In ihrer Jugend waren Sie der Kult und als Küchensofas damals der Renner.

Kennen Sie Maulesel, Wolphin oder Pizzly? Dies alles sind Tierhybriden, die zufällig enstatnden, oder absichtlich geschaffen wurden, und die nun die besten Eigenschaften von zwei Dingen miteinander verbinden. So ist ein Wolphin eine seltene Kreuzung zwischen einem Großen Tümmler und einem kleinen Schwertwal. Ein Pizzly entsteht durch die Paarung eines Eisbären mit einem Grizzlybären. Es gibt zahlreiche andere Hybriden wie diese in der Tierwelt, die zufällig und rein natürlich entstanden sind, aber es gibt auch andere Hybriden, die durch den Menschen künstlich gezüchtet wurden, wie beispielsweise der Maulesel oder das Maultier.

Woody Schlafsofa bei traumsofas.deDem französischen Maler Jacques-Louis David ist es geschuldet, dass die Récamière so heißt, wie sie heißt. Als er einst die Salonière Julie Récamier auf einem Sofa ohne Rückenlehne und mit zwei geschwungenen Armlehnen malte, prägte sich der Begriff im Sprachgebrauch heraus. Obwohl die Récamière ihre Glanzzeiten im 18. und 19. Jahrhundert hatte, ist sie bis heute aktuell. Verantwortlich ist dafür der Hersteller Le Corbusier, der das Modell in den 1920er Jahren durch das Modell „B306“ wiederaufleben ließ. Seither ist es aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken.

Bettsofa Alea bei traumsofas.deBesonders für kinderlose Paare und für Singles, die am liebsten schuldenfrei sein und ihr Leben genießen möchten, ist der Lebensstil des Microliving besonders interessant. Eine sehr ausgefallene Idee hatten Andrew und Gabriella Morrison: Sie verkauften ihr teures Einfamilienhaus, mit dessen Raten sie jahrelang zu kämpfen hatten, und erbauten ihr „hOMe“ – und heute stellt das Paar die Baupläne auch anderen Ausstiegswilligen zur Verfügung.

Doppelbettcouch Campo bei traumsofas.de Gerade in kleinen Wohnungen nimmt ein herkömmliches Doppelbett viel zu viel Platz ein. Als Alternative bleibt oft nur die Schlafcouch. Doch viele Verbraucher haben Vorbehalte: Kann eine Schlafcouch tatsächlich denselben Komfort bieten wie ein richtiges Bett? Werde ich mich wirklich wohlfühlen? Am Beispiel unserer Doppelbettcouch Campo zeigen wir Ihnen, wie wandelbar und flexibel ein einzelnes, durchdachtes Möbelstück sein kann.

In den weltweiten Metropolen, beispielsweise in Hongkong, hat sich der Trend der Micro Apartments längst durchgesetzt. Wo der Wohnraum so knapp ist, dass sich der einzelne schlichtweg nur noch wenige Quadratmeter Wohnfläche leisten kann, sind alternative Wohnkonzepte gefragt. In Hongkong „lebt“ man eigentlich nicht in seiner Wohnung, sondern vielmehr in der Öffentlichkeit, zusammen mit anderen. Das eigene Micro Apartment wird überwiegend zum Schlafen und Essen genutzt.

Bevor man sich mit der Inneneinrichtung beschäftigt, steht ja erst einmal die Wohnungs- bzw. Haussuche an. Schon so mancher, der zum ersten Mal Immobilienannoncen lesen musste bzw. mit Immobilienmaklern zu tun hatte, dürfte bei der anschließenden Besichtigung überrascht gewesen sein. Makler neigen nämlich dazu, bei der Beschreibung von Objekten negative Aspekte in positiven Formulierungen zu verpacken.

Schrankbett Milo geöffnetWohnraum ist teuer, besonders für Studenten in größeren Universitätsstädten, die neben ihrer Wohnung auch ihr Studium finanzieren müssen. Für viele reicht es deshalb nur zu einem kleinen Studentenzimmer in einer WG oder in einem Studentenwohnheim. Häufig müssen sie Schlafen, Wohnen und Arbeiten in nur einem einzigen Raum mit wenigen Quadratmeter unterbringen. Deshalb brauchen sie flexible und intelligente Wohnlösungen, mit denen sie diesen Raum ideal ausnutzen können. Besonders das Bett stiehlt in der Wohnung sehr viel Platz und sollte daher durch ein schlaues Möbelstück ersetzt werden, das auf den ersten Blick nicht als Bett erkennbar ist. Das Wandbett Milo ist ein gutes Beispiel dafür, wie in Studentenzimmern Raum geschaffen werden kann.